Wie durch ein Wunder



Wie durch ein Wunder

Originaltitel: Charlie St. Cloud
Produktionsland und Jahr: USA 2010
Länge: 99 (Min.)
Regie: Burr Steers
Drehbuch: Craig Pearce, Lewis Colick, Ben Sherwood
Musik: Rolfe Kent
Hauptdarsteller: Kim Basinger,  Zac Efron, Amanda Crew, Chris Massoglia, Donal Logue, Dave Franco

Durch einen Autounfall in der Nähe eines Friedhofs kommen der 15-jährige Charlie und sein kleiner Bruder Sam ums Leben und schwören sich in den Momenten "danach", auf immer zusammenzubleiben. Die Wiederbelebungsmaßnahmen eines Notarztes holen Charlie allerdings wieder zurück und auch 13 Jahre später hat er die Vergangenheit nicht hinter sich lassen können. Er arbeitet auf dem Friedhof und hält sich tatsächlich an sein Versprechen, Sam niemals alleine zu lassen. Dank seiner Gabe, Geister sehen und mit ihnen sprechen zu können, "besucht" er seinen Bruder jeden Abend und spielt mit ihm. Doch dann begegnet er der abenteuerlustigen Tess und das erste Mal seit dem Unfall scheint Charlie aus seinem zurückgezogenen Alltag zu erwachen. Als die Seglerin nach einer Ausfahrt in einem Sturm vermisst wird, triff er sie erneut auf ungewöhnliche Weise und damit beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit. Charlie muss sich entscheiden, ob er bereit ist, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen und an eine Zukunft zu glauben.


Persönliche Anmerkung:
Ich habe eine gute halbe Stunde gebraucht, bis ich gefesselt war. Dann aber richtig. Es ist so ein bißchen wie "Nachricht von Sam", aber doch anders. Zauberhafte Bilder, schöne Musik und eine Geschcihte, die dann irgendwann, plötzlich und unerwartet, unter die Haut geht. Echter Filmgenuß.

Zitat des Tages

Konrad Adenauer
Konrad Adenauer: „Man darf niemals 'zu spät' sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.“
von zitate-online.de
  "vermutliche" Nettotage bis zum Ziel!