KLAUS HOFFMANN SINGT BREL


KLAUS HOFFMANN SINGT BREL


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01. Jacky
02. Der Walzer der tausend Takte
03. Marieke
04. Rosa
05. Amsterdam
06. Knokke-le-Zoute Tango
07. Die Stadtmauer von Warschau
08. Der Säufer
09. Die ohne Hoffnung sind
10. Jef
11. Bei diesen Leuten
12. Wenn uns nur Liebe bleibt
13. Mathilde
14. Die Alten
15. Das Lied der alten Liebenden
16. Bitte geh nicht fort


Hoffmann ist mit dieser Scheibe einer seiner Glanzleistungen gelungen. Gefühlvoll, mit Zorn und Witz in Stimme und Musik bringt er Brel rüber und lässt ihn dabei zum Meister über sich selbst werden. Ansteckend ist der Charme, mit dem es Hoffmann gelingt, seine Lieder zu l(i)eben. "Jef" wird zwangsweise zum Freund und beim "Lied der alten Liebenden" belügelt allein die musikalische Begleitung den Hörer. Hoffmann lebt sich als Künstler in Brel aus - nutzt die gesamte Spannbreite des Franzosen für sich selbst, ohne dabei aufdringlich, kompliziert oder nachäffend zu sein. Hoffmann interpretiert Brel so grandios, wie es Brel gebürt. Gefahr, der Platte überdrüssig zu werden besteht nicht. Sehr zu empfehlen ist auch das Live-Album "Hoffmann singt Brel".

Zitat des Tages

Konrad Adenauer
Konrad Adenauer: „Man darf niemals 'zu spät' sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.“
von zitate-online.de
  "vermutliche" Nettotage bis zum Ziel!