Francis Cabrel
Francis Cabrel
Der im Dorf Astaffort, nahe seines Geburtsortes, lebende Sänger erfreut sich seit den 1980er Jahren großer Beliebtheit, nachdem ihm sein Durchbruch 1979 mit dem Lied "Je l'aime à mourir" gelang. Durch seine eindrucksvolle Diskographie konnte er sich in der Folge bis heute seinen festen Platz im französischen Chanson sichern.
Seine Musik zeichnet sich durch anspruchsvolle Harmonien und häufig einfühlsame Texte aus, denen er mit einer freundlich-warmen Stimme und seinem typischen südfranzösischen Akzent Ausdruck verleiht. Aber auch Rock'n'Roll und Blues, die in seiner Jugend durch Musiker wie Neil Young, Leonard Cohen, Jimi Hendrix und Bob Dylan ihren Einfluss nicht verfehlt haben, prägen bis heute sein Werk mit - so löste Bob Dylans "Like a Rolling Stone" bei ihm als Jugendlichem ein Hörerlebnis aus, das ihn veranlasste, sofort seine erste Gitarre zu kaufen. Und diese spielt bei seinen Chansons fast immer eine tragende Rolle.
Seine Texte handeln von Leben, Lebensart und Heimat, Liebe und Freundschaft, üben aber auch oft soziale Kritik aus (z.B. Rassismus, Stierkämpfe).
Alben
* Des roses et des orties (2008)
* L'essentiel 77-07 (2007)
* La tournee des Bodegas (2005)
* Les "beaux dégats" (2004)
* Double Tour (2000)
* Hors-Saison (1999)
* Algo mas de amor (1998)
* Samedi soir sur la terre (1994)
* D'une ombre à l'autre (1991)
* Sarbacane (1989)
* 77-87 (1987)
* Photos de voyages (1985)
* Cabrel Public (1984)
* Quelqu'un de l'intérieur (1983)
* Carte postale (1981)
* Fragile (1980)
* Les chemins de traverse (1979)
* Les murs de poussière (1977)
Diese Musik lernte ich durch Monica kennen. Ich bin ihr noch heute dankbar dafür!
Hört Euch mal "La Corrida" an. Unglaublich. Egal, wo es gespielt wird, die Menschen beginnen sich zu bewegen. Wirklich!
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